Ich bin Solène — aber nennt mich Sol. Eigentlich gehöre ich ins Wasser, als Synchronschwimmerin. Trotzdem hat mich das Laufen irgendwann erwischt, und heute komme ich nicht selten direkt mit nassen Haaren zur Running Society.

DER ANFANG.

Entdeckt habe ich die Running Society über Social Media — und wollte eigentlich schon viel früher mitmachen. Getraut habe ich mich aber lange nicht. Ich dachte, ich wäre nicht schnell genug. Bei meiner ersten Session habe ich dann sofort gemerkt, wie offen und entspannt alle sind. Niemand schaut auf die Uhr von jemand anderem. Mein Rat: einfach kommen. Einfach trauen.

Bueno, VAMOS.

FREITAGS AUF DER BAHN.

RS Friday Power ist meine Session — sorry, Magnus. Intervalle mit den Latinos: komplett überpacen, kurz die 4:00 auf der Uhr sehen (definitiv noch nicht HM-Pace) und sich fragen, ob man heute auf der Bahn stirbt. Spoiler: man überlebt. Und kommt nächste Woche wieder.

LAUF-ABC.

Beim Lauf-ABC lache ich mich regelmäßig selbst aus. Sieht definitiv einfacher aus als es ist — aber die Koordination kommt tatsächlich langsam. Wer mich beim Anfeuern erwischt und beim ABC-Versuch danach: das ist authentische RS-Energie.

Singapore 2025 · Artistic Swimming

WARUM RS.

Ich habe mich von Anfang an in der Atmosphäre sehr wohlgefühlt. Die Coaches sind super zugänglich, das Training ist strukturiert — genau die richtige Mischung aus leistungsorientiert und mit echter Freude dabei. Was mich wirklich beeindruckt: wie viel Herz die Crew in Events, Races und gemeinsame Aktionen steckt. Das spürt man.

UNTERWEGS.

Das Jahr hat noch einiges vor: 5,5k in Allgäu mit neuer PB, Europameisterschaften im Synchronschwimmen, Überquerung des Genfersees als Staffel. Und dann das große Ziel: erster Halbmarathon in Cardiff — gefolgt vom München Marathon, wo ich auf 3:15 hoffe. Ein bisschen von allem, mit vollem Einsatz.

2025
Dabei seit
Hyrox
Berlin · Doubles Mixed
3:15
Marathon-Ziel München

RS · Crew

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5. Juni 2026