Ein City-Marathon in der Heimat. RS auf der Strecke - Staffel und Einzelläufer - und mit dem besten Cheering Point der Strecke.
DER START.
Rennmorgen in München. Manche aus der RS Crew standen im Startblock — Staffel-Teams und Einzelläufer. Andere hatten die wichtigste Mission des Tages: den perfekten Platz am Streckenrand finden und bereit sein.
Jeder hat seinen Part. Genau das macht einen RS-RaceDay aus.
Keiner läuft alleine. Erst recht nicht, wenn jemand mit Haribos an der Strecke wartet.
DER KURS.
München ist ein Stadtkurs mit Charakter. Gut ausgebaut, durch das Herz der Stadt. Mit einer zweiten Hälfte, die alles entscheidet.
Die Stadt ist an einem Marathontag anders. Die Strecke führt durch Viertel die man kennt, aber nie so gesehen hat. Das macht etwas mit einem.
KILOMETER 30.
Irgendwo auf der zweiten Streckenhälfte wartete die RS Cheering-Crew. Steffi mit Haribos, der Rest mit Stimme, Kuhglocken und viel Leidenschaft. Für die Staffel-Teams: Letzter Wechsel gerade durch. Für die Einzelläufer: genau das, was man bei Kilometer 30 braucht.
DAS ZIEL.
Finisher-Area. Staffel-Teams die sich finden, Einzelläufer mit Medaille und Folie. Post-Race Meetup, Paces auswerten, den Hype mitnehmen für das nächste Race.
Das Protokoll eines RS-RaceDays.
RS · Race
Zurück zum Blog18. Oktober 2025