Was als kleine Zusammenkunft in einer Bar begann, läuft heute in drei Städten. Aber der Anfang war alles andere als geplant.
Early Days · 2016 – 2017
2016
2017
2017DER ANFANG.
Dezember 2016. Don't Call Mama, eine Bar in der Schellingstraße, vier Coaches, ein klares Konzept: Urban Running, Intervalle, Workout — tough und performant. Eine kleine Gruppe bei Facebook um das Word zu spreaden — jeden Montag 19 Uhr. Monday Fight Run war geboren.
Münchens Laufszene war damals vor allem Verein, Marathon-Vorbereitung oder Solo. Was fehlte: ein Format für Leute die schnell laufen wollten, aber den Wettkampf nicht im Trainingsplan suchten, sondern auf der Straße — mit anderen und das Woche für Woche.
Eine Bar, vier Coaches, jeden Montag 19 Uhr.
Der Name war Programm. Monday Fight Run hieß: harte Intervalle nach dem Wochenende, Workout auf Asphalt, im Tunnel oder auf einer Treppe. Wer kam, kam wegen der Sessions. Wer blieb, blieb wegen der Gruppe.
Don't Call Mama · 2018
DAS WACHSTUM.
Es wuchs. Langsam am Anfang, dann Woche für Woche mehr. 2018 kamen Florian und Seana für Martin und Julia ins Team, die Gruppe wurde größer, die Intervalle härter — 30, 40 Leute die sich jeden Montag denselben Treffpunkt teilen.
Montag · 19 Uhr
Mit dem Wachstum kamen die Geschichten. Erste gemeinsame Wettkämpfe. Workouts, Long Runs oder Parties. Wer einmal dabei war, kam wieder - und brachte beim nächsten Mal jemanden mit. Aus „heute mal mit dieser Laufgruppe" wurde ein Regeltermin im Kalender.
Dann kam Corona. Partner gingen, Coaches zogen weg. Sessions via Zoom oder gar nicht. Was nach dem Lockdown aber zurück kam: der Monday Fight Run.
Heute sind immer noch Teilnehmer am Start, die 2017 das erste Mal mitgelaufen sind, worauf wir besonders stolz sind.
Isar · Tierpark
Nach den Lockdowns war vieles anders und doch gleichzeitig vertraut.
Die Gruppe formierte sich neu. Mit der Zeit kam der Anspruch, runningsociety nicht mehr nur als Montags-Lauf zu denken, sondern als das, was es geworden ist:
Eine Community mit mehreren Formaten, Coaches und einzigartigem Charakter.
HEUTE.
2023 kamen Axel und Alex als Coaches dazu. 2024 Steffi und Tobi und der RS Power Run, den Steffi inzwischen gemeinsam mit Felix betreut — das erste RS-trackfähige Format.
2025 der Longfight mit Thomas und Larissa.
Ende 2025 Berlin, Mitte 2026 Hamburg.
Teamfoto · 2024
Jedes neue Format hat mindestens einen Coach, der dafür brennt. Jede neue Stadt ist nicht durch Expansion entstanden, sondern durch Leute, die den RS Spirit in ihre Stadt bringen wollen. Berlin war kein ausgetüftelter Plan, sondern entsteht durch Läufer mit einem gemeinsamen Ziel; sich zu verbessern und nebenbei coole Leute zu treffen.
Dazu kommen inzwischen Coaching-Pakete für die, die mehr als Fight oder Power wollen. Camps in die Berge und hoffentlich bald mehr. Events wie der alljährliche Wings for Life Team und weitere Wettkämpfe sind ebenfalls nicht wegzudenken.
Eine Brand, die nicht aus dem Marketing kommt, sondern aus der Gruppe selbst.
Und das wichtigste: Die Leute bleiben, sind motiviert, bringen sich ein.
Was als kleine Zusammenkunft in einer Bar begann, läuft heute in drei Städten. Mit jedem Run, jedem neuen Treffpunkt, jedem Newcomer wird die Geschichte weitergeschrieben.
Vielen Dank dafür!
PUMA × RS · 2025

