Salut, ich bin Cyrille. 48, Franzose in München — Mitteldistanz, keine Ausreden.
DER ANFANG.
2019 bin ich über Fabian Romahn und Lukas Seitz zur RS gekommen. Davor war ich schon bei Isar Run unterwegs — kannte also die Münchner Lauf-Szene, aber hatte das Gefühl, dass mir etwas fehlte. Die beiden haben mich mitgenommen, und der Rest ist Geschichte. Seitdem laufe ich da, wo ich hingehöre.
No pain, no gain.
MEINE STRECKE.
Der Sonntags-Longrun durch den Englischen Garten ist mein wöchentlicher Fixpunkt. Vom Monopteros raus, immer weiter rein in die Isarauen — und wer die Großhesseloher Brücke noch nicht kennt, verpasst was: der Blick von dort runter auf die Isar gehört zu den unterschätztesten Spots in München. Wir laufen ihn fast jede Woche. Wird nie alt.
MEIN RHYTHMUS.
Zwei feste Punkte in der Woche: sonntags der Longrun, freitags Intervalle auf der Bahn. Lang genug für Ausdauer, kurz und hart genug für Tempo. Mitteldistanz fühlt sich für mich genau richtig an — der Halbmarathon ist mein Format. Schnell genug, dass jeder Kilometer zählt. Lang genug, dass man nicht improvisieren kann.
WARUM RS.
Coole Leute, echte Freunde — und eine Crew, die aus allen Ecken des Sports kommt: Triathleten, HYROX-Athleten, Bergläufer, Kraftsportler. Nicht nur Läufer. Genau diese Mischung macht die Sessions abwechslungsreich und die Gespräche danach interessant. Was will man mehr.
UNTERWEGS.
Salzburg HM 2026 · Prag HM 2026 — beide gerade durch. Und der Kalender für nächstes Jahr füllt sich schon: Tegernsee, Valencia, Milano, Napoli. Dazu jedes Jahr fest gesetzt die Berlin City Night — mit den Kids. Das ist der eine Lauf im Jahr, der nichts mit PB zu tun hat und alles mit Familie.
RS · Crew
Zurück zum Blog5. Juni 2026

